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In einen Holzofen darf nur unbehandeltes und trockenes Scheitholz
verfeuert werden. Feuchtes Holz hat einen niedrigeren Heizwert, brennt schlecht an und qualmt.
In einen Holzofen darf nur unbehandeltes und trockenes Scheitholz
verfeuert werden.
Achtung: Imprägnierte und lackierte Hölzer sowie Abfall entwickeln
unkontrolliert giftige und gesundheitsschädigende Dämpfe und Abgase.
Haben die Holzzellen über 20% Wassergehalt, so sinkt nicht nur der
Heizwert, sondern ihr Holzofen wird zum "Stinker" und sorgt für
Nachbarschaftsbelästigung. Als Faustregel gilt: das Brennholz in
kleine Scheite spalten, aufrichten und 2 Jahre luftgetrocknet unter
Dach lagern. Noch mehr Freude hat der, welcher sein Ofenholz
3 bis 5 Tage vorher neben dem Ofen aufrichtet. Dann ist es
"zundertrocken" und hat den höchsten Heizwert. |
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